Neues Sonnen-Kraftwerk in Dierikon
Solarstrom « Made in Rontal »Am 15. April war es so weit, der Biohof Wiedacher der Familie Wigger, welcher seit Generationen bewirtschaftet wird, hat den Grundstein für die nächsten Generationen gelegt, eine Photovoltaikanlage der CosmoSolar AG zur Emmisionsfreien Stromerzeugung.
"Die Sonne ist der Quell des Lebens und die Grundlage unserer Existenz, alles was wir ernten und unseren Tieren verfüttern wächst mit der Kraft der Sonne, warum sollen nicht auch wir unser Energiebedürfnis auf diese saubere und faszinierende Art stillen?", sagt Stephan Wigger, der Sohn und Initiant der Anlage, bevor er mit seinem Vater und weiteren Helfern anfängt die 116 Solarmodule auf das Scheunendach zu tragen und zu verschrauben.
Auf knapp 200 m2 produzieren Sie jährlich 25'000 Kilowattstunden Strom, was dem Jahresstrombedarf von rund 8 Einfamilienhäusern deckt. Dank der Einspeisevergütung des Bundes für Ökologischen Strom, wird die 250'000 Fr. teure Anlage in ca. 15 Jahren amortisiert sein. Die Solarmodule selbst haben eine Lebensdauer von 30-40 Jahren.
"Wir wollen ein Zeichen setzen, ein Zeichen dafür, dass jeder etwas tun kann wenn er will. Die Sonne liefert jedes Jahr ein Mehrfaches des Primärenergiebedarfes der Menschheit, warum sollen wir die nicht auf unseren Dächern einfangen?"
Die Familie Wigger gehört damit zu den Pionieren einer neuen Zeitepoche, dem solaren Zeitalter. Aber Pioniere haben es immer schwer, der Aufwand ist nicht zu unterschätzen: Baugenehmigung, Swissgrid, Starkstrominspektorat ESTI, Geldmittelbeschaffung, Netzbetreiber und Stromproduzenten.
"Aber es lohnt sich!", sagt ein sichtlich erschöpfter aber zufriedener Stephan Wigger: "Es ist eine klassische Win-Win Situation, wir unterstützen das lokale Gewerbe, erzeugen Energie die niemanden schadet, keine lärm-, strahlungs- oder CO2 Emissionen, ein gutes Gefühl wenn man Nachts mit der Sonne ins Bett geht und das beste man verdient auch noch Geld damit. Es ist teilweise erschreckend, welche Mythen und Sagen über die Solarenergie verbreitet werden, der Mythos dass die Energie die zur Herstellung der Anlage aufgewendet wurde grösser sei als der gewonnen Energie ist, hält sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen. Bereits nach 2-3 Jahren hat die Anlage ihre graue Energie wieder hereingeholt. Ich will ein weithin sichtbares Zeichen setzen und vielleicht den einen oder anderen animieren meinem Beispiel zu folgen, in eine saubere Zukunft."
"Einen Vorsprung im Leben hat der, der da anpackt wo andere erst einmal Reden", John F Kennedy
Websites für Bauernbetriebe - Die Homepage die in jedes Budget passt
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Helden der Natur
Im Einklang mit der NaturDie Schweizer Knospe-Produkte sind unsere Helden der Natur, weil sie auf dem Knospe-Hof ganz natürlich aufwachsen und dabei viele Abenteuer bestehen. Genau dieses Leben im Einklang mit der Natur ist es, das den Bio-Produkten ihren Charakter verleiht.
Quelle: bio-suisse
Lockpfosten in der Schweizer Landwirtschaft
Lockpfosten locken zum NähertretenWer in der Deutschschweiz zu Fuss, mit dem Velo oder mit Inline Skates unterwegs ist, kann hier und dort, an Äckern und Wiesen, an Baumgärten, Hecken und bei Bauernhöfen drei weisse Pfosten leuchten sehen.
Als künstliche Elemente – und kunstvoll angeordnet – heben sie sich von der natürlichen Umgebung ab und locken zum Nähertreten. Die weissen Pfosten sind Lockpfosten, ein Instrument bäuerlicher Öffentlichkeitsarbeit.
Quelle: landwirtschaft.ch
Wanderweg von Dierikon nach Michaelskreuz
Eine kleine Wanderung zur KappelleDie Reise beginnt in Dierikon, wo der Weg durch unseren Biohof unverfehlbar ist. Machen Sie doch einen kurzen halt und kaufen Sie sich eine wertvolle Stärkung aus unserem Biohofladen. Von uns aus haben Sie das Michaelskreuz in ca. 90 Minuten erreicht. Über dem Wald geht es leicht ansteigend auf 795 m über den Rooterberg und können dabei eine wunderschöne Aussicht über das Rontal geniessen.
Hanf als (Spritz-) Stärkungmittel
Hanf als Stärkungsmittel gegen FeuerbrandKeine andere Pflanze ist so universell nutzbar wie Hanf. Aus Hanf kann Kleidung, Nahrung, Öle und Energie, Papier und Baustoffe sowie zahlreiche Heilmittel hergestellt werden. Hanf kommt im Anbau und in der Verarbeitung ohne Chemie aus. Er ist sehr reißfest und gilt allgemein als die stabilste Pflanzenfaser. Weder beim Anbau noch bei der Ernte und Verarbeitung werden schädliche Chemikalien eingesetzt.

Hanf liefert neben Fasern für Textilien, Baustoffe, Papier und Öl auch einen Schutz für die allgemein bekannte Krankheit "Feuerbrand".
Hier gehts zum Bericht auf SF2
Der Feuerbrand wütete im vergangenen Jahr 2007 massiv in den Schweizer Obstanlagen und bei den Hochstammobstbäumen. Mehr als 100 Hektaren Obstanlagen und rund 10 000 Hochstammbäume mussten wegen starken Befalls gefällt werden.
Der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln stellt ein hohes Risiko für Mensch und Umwelt dar. In Oberflächen- und Grundwasser sowie in Lebensmitteln werden weit verbreitet und kombiniert gesundheitsschädigende Rückstände nachgewiesen. Auch die Kleintierwelt leidet darunter.
Die Firma "SanaSativa AG" vertreibt nun ein Produkt, das den Feuerbrand bekämpft. HanForte heisst das Zaubermittel. Hergestellt wird es auf der Basis von konzentriertem Auszug einer alten, heimischen Pflanze: Dem Hanf.
Der Absud aus Hanfpflanzen beuge bei Pilz- und Infektionskrankheiten vor - so auch bei Feuerbrand. «Hanf ist eine Gottespflanze und Quelle des Lebens»
Blüten ausdünnen
Blüten ausdünnen, warum der Obstbauer das machtObstbäume neigen dazu, eine Vielzahl an Blüten zu bilden. Unter optimalen Blühbedingungen führt dies beispielsweise beim Apfel zu einem Überbehang.
Folgen sind eine schlechte Ausreife, eine zu geringe Fruchtgröße und eine Verminderung der Blütenknospenbildung für das nächste Jahr. Im Extremfall unterbleibt die Blütenknospenbildung vollständig, so dass es im Folgejahr zu einem Ertragsausfall kommt. Dieses Phämonen wird als Alternanz bezeichnet.Ein wichtiges auslösendes Ereignis für die Alternanz ist neben einem Überbehang ein starker Spätfrost, der einen Großteil der Blüten zerstört. Im Folgejahr kommt es dann zu einem Überangebot an Blüten und - wenn keine geeigneten Maßnahmen ergriffen werden - zu einem Überbehang.
Dies kann sich über mehrere Jahre hinziehen und führt neben einer allgemeinen Ertragsminderung zu schlechten Fruchtqualitäten ( bzgl. Größe, Geschmack, Ausfärbung). Das Ziel des Obstbauern ist es deshalb, durch einen gleichmäßigen Fruchtbehang die Alternanz zu verhindern.
Besonders anfällig für das Auftreten von Alternanz ist der Apfel, wobei sehr starke Sortenunterschiede bestehen. Etwas weniger anfällig ist die Zwetschge. Bei der Kirsche ist dieses Phänomen nur von untergeordneter Bedeutung. Und auch im ökologischen Birnenanbau ist die Alternanz weniger stark ausgeprägt. Hier stellt sich vielmehr das Problem, dass trotz guten Blühbedingungen der Fruchtansatz häufig unbefriedigend ist.
Die Handausdünnung junger Früchte direkt nach dem Junifruchtfall ist weit verbreitet. Folgende positive Effekte gehen von der Fruchtausdünnung aus:
- Verbesserung von Fruchtgröße und Ausfärbung
- Höhere Zucker-Säure-Werte, besserer Geschmack und höhere Fruchtfleischfestigkeit
- Größere Ernteleistung und Verminderung des Sortieraufwandes
- Höhere Blühwilligkeit der Bäume im Folgejahr
Neue Webseite online
Unsere Webseite erhält ein neues DesignDie neue Internetpräsentation bietet wesentlich verbesserte Technik und vor allem jede Menge neuer Angebote und Informationen.
Die neue Webseite wurde komplett in CSS2 entwickelt.
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